Willkommen auf der Homepage der Gemeinde Lalling

Bereits im Jahre 1148 wurde Lalling im Schutzbrief Papst Eugen III. erstmals erwähnt.
Im Jahre 1008 bezog der selige Gunter am Ranzingerberg eine Klause und lebte dort 3 Jahre. Größter Grundherr war das Kloster Niederalteich. Lalling war bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts Sitz eines Amtes des Klosters.
Die Gemeinde Lalling selbst wurde 1818 gebildet und ist seit Mai 1978 Sitz der Verwaltungs­gemeinschaft Lalling – Hunding – Grattersdorf – Schaufling.
Das kunsthistorisch bedeutendste Bauwerk ist die 1722 gebaute Pfarrkirche St. Stephanus.
Die Schule Lalling wurde 1750 erstmals erwähnt.
Lalling liegt in einer herrlichen Mittelgebirgslandschaft, von drei Seiten durch sanfte Hügel eingebettet nach Süden hin geöffnet.
Diese besondere topographische Lage macht den Lallinger Winkel zu einem idealen Obstanbaugebiet. Bereits in den Jahren 1861 – 1904 war Lalling auf Grund der besonderen Lage Sitz einer Distriktobstbaumschule.
Auf dem Gemeindewappen Lallings befindet sich der Apfel als Symbol eines weitbekannten Obstanbaugebiets. Die goldene Lanze, das Attribut des Niederalteicher Klosterpatrons, verweist auf den großen Einfluß des Klosters Niederalteich auf die historische Entwicklung der Gemeinde. Da die Pfarrkirche dem hl. Stephanus geweiht ist, zeigt das Wappen einen Stein als Attribut dieses Märtyrers.
Lalling bietet Ihnen zu jeder Jahreszeit Erholung und Freizeit in einer besonders liebens­werten Gegend.

Viel Spaß auf den folgenden Seiten wünscht Ihnen

Josef Streicher
1. Bürgermeister